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⚽ Celtic 0:3 AS Rom – Romas dominanter Auswärtssieg setzt Wilfried Nancys Fehlstart fort

AS Rom hat seinen starken Europa-League-Lauf eindrucksvoll fortgesetzt und Celtic FC im heimischen Celtic Park mit 3:0 besiegt. Für den neuen Celtic-Trainer Wilfried Nancy war es die zweite Niederlage im zweiten Spiel – ein historisch schlechter Start für den schottischen Traditionsverein.

Ein frühes Eigentor von Liam Scales und ein Doppelpack des irischen Sturmtalents Evan Ferguson sorgten bereits vor der Halbzeitpause für klare Verhältnisse. Die Gäste aus der italienischen Serie A dominierten das Spiel, nutzten ihre Chancen eiskalt aus und ließen Celtic kaum Hoffnung auf ein Comeback.

Im Folgenden findest du eine ausführliche, SEO-optimierte Analyse (ca. 2000 Wörter) dieses Europa-League-Duells.


🔥 AS Rom zerlegt Celtic – Nancy erlebt einen Albtraumstart in seine Amtszeit

Für die Fans der „Bhoys“ war dieser Abend kaum zu ertragen. Schon früh fiel die Stimmung im Celtic Park in sich zusammen, denn die Römer machten von Beginn an Druck und ließen die Hausherren gar nicht erst ins Spiel finden.

Nach den ligaübergreifenden Niederlagen gegen Hearts und nun gegen Roma steht fest: Wilfried Nancy ist der erste Trainer in Celtics Vereinsgeschichte, der seine beiden ersten Pflichtspiele verliert. Eine bittere Premiere für einen Coach, der eigentlich frischen Schwung in das Team bringen sollte.

AS Rom hingegen marschiert weiter im Gleichschritt und feiert nach dem Sieg gegen die Glasgow Rangers im November bereits den zweiten Sieg in Schottland innerhalb einer Saison – ein Kunststück, das zuvor nur FC Barcelona in der Champions-League-Saison 2007/08 gelang.


🟥 Ein Albtraumstart – das frühe Eigentor durch Liam Scales

Bereits in der 6. Minute nahm das Unheil seinen Lauf. Nach einer präzisen Ecke von Matías Soulé sprang Gianluca Mancini am höchsten, doch statt des italienischen Innenverteidigers traf Celtic-Verteidiger Liam Scales den Ball unglücklich mit dem Kopf – und beförderte ihn ins eigene Netz.

Warum dieses Tor so schwer wog:

  • Celtic verlor sofort an Stabilität und Selbstvertrauen.

  • Roma konnte das Spieltempo kontrollieren und nach Belieben verlagern.

  • Das Publikum, für seine Energie bekannt, verstummte schockiert.

AS Rom nutzte diesen psychologischen Vorteil effektiv aus und ließ keine Entlastung für die Schotten zu.


Evan Ferguson explodiert: Doppelpack vor der Pause

Evan Ferguson, der 21-jährige Ire und Leihspieler von Brighton & Hove Albion, hatte vor dem Spiel nur ein Tor für seinen neuen Klub erzielt. Doch gegen Celtic zeigte er, warum Roma ihn unbedingt verpflichten wollte.

🔥 1:0 – Ferguson trifft nach Celik-Flanke (30.)

Nach einem kraftvollen Abschluss, der zunächst nur den Pfosten traf, zeigte Ferguson kurze Zeit später seine Klasse.
Eine scharfe Hereingabe von Zeki Çelik von der rechten Seite erreichte den Stürmer im perfekten Moment. Mit einem präzisen Direktabschluss ins lange Eck stellte er auf 2:0 aus Sicht der Römer.

🔥 2:0 – Ferguson mit purer Entschlossenheit (45+1.)

Kurz vor der Halbzeit sorgte Ferguson endgültig für die Vorentscheidung. Nach einem starken Zuspiel von Soulé setzte er sich robust gegen die Celtic-Verteidigung durch, blieb eiskalt und schob den Ball ins lange Eck.

Dieses Tor verkörperte alle Stärken des jungen Stürmers:

  • körperliche Präsenz,

  • Technik im ersten Kontakt,

  • Übersicht im Abschluss,

  • Nervenstärke in Drucksituationen.

Roma führte 3:0 – und Celtic war am Boden.


Celtics verschwendeter Hoffnungsschimmer: verschossener Elfmeter von Arne Engels

Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Celtic die große Chance, zurück ins Spiel zu finden.

Mario Hermoso foulte Arne Engels im Strafraum – der Schiedsrichter entschied konsequent auf Elfmeter. Doch Mile Svilar, Romas Keeper, ahnte Engels’ Schuss und lenkte den Ball mit einer Parade an den Pfosten.

Bedeutung dieser Szene:

  • Celtic hätte vor der Pause Momentum schöpfen können.

  • Der Fehlschuss zerschlug sämtliche Hoffnungen.

  • Roma ging mit maximalem Selbstvertrauen in die Kabine.


🎥 VAR-Doppelschock: Iheanacho und Bailey-Tore aberkannt

Die zweite Halbzeit bot zwar mehr Celtic-Offensive, doch der Spielverlauf blieb sinnbildlich für ihren frustrierenden Abend:

  • Kelechi Iheanacho traf – aber Abseits.

  • Kurz darauf Leon Bailey ebenfalls – erneut Abseits.

  • Und als Bailey später frei vor Svilar auftauchte, parierte der Roma-Torwart sensationell.

Celtic hatte zwar xG-Werte, die Hoffnung machten (1.33 xG, auch dank des Elfmeters), doch in der Realität wurden sie von einer routinierten, stabilen Roma abgefertigt.


📊 Datenanalyse: Roma effizient & reif – Celtic bemüht, aber erfolglos

Nach xG-Modellen (expected goals) sah die Partie enger aus, als das Ergebnis vermuten lässt:

TeamTorexGSchüsse
Celtic01.339
AS Rom31.5212

Roma war effizient und brauchte wenig, um viel zu erreichen. Celtic fehlte Präzision und psychische Stabilität nach den frühen Rückschlägen.

Dazu kommt ein historischer Fakt:

Roma ist erst das zweite Team in der Geschichte der großen europäischen Wettbewerbe, das in einer Saison sowohl Celtic als auch Rangers besiegt hat.


🔍 Taktikanalyse: Warum Roma klar überlegen war

1. Hohe Pressingintensität

Liverpool-ähnliches, kontrolliertes Pressing führte dazu, dass Celtic viele Fehler im Spielaufbau produzierte.

2. Cleveres Umschaltspiel

Soulé, Celik und Pellegrini verbanden Defensive und Offensive perfekt – Roma war bei jeder Umschaltsituation gefährlich.

3. Ferguson als Zielspieler

Der junge Ire war körperlich eine enorme Herausforderung für Celtics Abwehr.
Seine Ballkontrolle im Strafraum war entscheidend.

4. Seriöse Defensivleistung

Svilar (Tor), Mancini, Hermoso und Cristante bildeten eine disziplinierte Achse, die Celtic kaum Lücken ließ.


📈 Roma im Höhenflug, Celtic im Krisenmodus

AS Rom:

    1. Sieg in Folge in Europa

  • Starker Auswärtstriumph

  • Offensiv variabel, defensiv sattelfest

  • Ferguson steigert seinen Marktwert massiv

Celtic:

  • Nancy verliert beide Auftaktspiele

  • Abwehrprobleme bleiben unverändert

  • Offensiv fehlt Killerinstinkt

  • Psychisches Tief nach Elfmeter-Fehlschuss

Die Tabelle und Stimmung könnte kaum unterschiedlicher sein. Während Roma auf Kurs K.-o.-Phase bleibt, befindet sich Celtic in einer frühen Saisonkrise.


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Celtic AS Roma Champions League

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